[Gastbeitrag] Sind die Inbound Marketing Strategie und Google Ads Gegner oder Verbündete im Kampf um neue Kunden?

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Wenn es um die Kundengewinnung im Internet geht, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Gerade mit den Google Ads hat Google eine großartige Möglichkeit geschaffen, Kunden auf die eigene Website zu locken. So lassen sich mit den Anzeigen, die auf bestimmte Schlüsselwörter ausgerichtet sind, online Aufmerksamkeit schaffen.

Hier endet der Prozess aber noch lange nicht, denn das eigentliche Ziel ist es, aus Unbekannten Interessenten zu machen, sogenannte Leads. Die durch Anzeigen oder andere Wege wie Blogposts, Social-Media oder PR auf die Website kommen. Hier kommt das Inbound Marketing ins Spiel, denn so lassen sich auch aus Google Ads, Leads mit echten Kunden und Beziehungen machen. Aber was genau steckt dahinter und wie lassen sich diese beiden Marketinginstrumente verbinden?

Was ist Inbound Marketing?

Inbound Marketing hin oder her, aber was steckt denn dahinter? Um ein erfolgreiches Unternehmen zu führen, und das auf lange Sicht, sind stabile Beziehungen zu Kunden besonders wichtig. Es kommt darauf an, den Kunden einen Mehrwert zu bieten und das geht am besten mit der Inbound Marketing Methode. Denn diese ist darauf ausgelegt, in allen Bereichen für die besten und vor allem nützlichen Inhalte zu sorgen. Grundsätzliche und oberflächliche Informationen kann doch jeder, bei Dir muss es einfach mehr sein.

Dafür werden die verschiedenen Kanäle und Methoden genutzt und miteinander verknüpft:

  • Die eigene Website
    Gute und vor allem informative und hilfreiche Inhalte sorgen für Vertrauen und bieten den Kunden einen Mehrwert. 

  • Der eigene Blog 
    Gerade ein eigener Blog bietet einen hohen Mehrwert für Kunden oder auch potenzielle Kunden. Neue Informationen oder genau Anleitungen für neue Projekte, je nach Produkt oder Dienstleistung, genau das, wonach Kunden suchen. Vor allem aber genau das, was Kunden begeistert. Hier bekommt man mehr als nur eine Dienstleistung, ein Produkt verkauft. Bei Dir gibt es einfach mehr fürs Geld. 

  • Die sozialen Medien 
    Auch diese lassen sich optimal für neue Inhalte und Informationen nutzen. Deine Kunden werden durch sie aufmerksam auf Dich. Sie haben eine Verbindung und die Möglichkeit der schnellen und unkomplizierten Kommunikation mit Deinem Unternehmen. 

  • Kundenservice auf eine neue Ebene heben

    Mittels E-Mail-Marketings, Live-Chat oder Webinar-Angeboten lässt sich auch Dein Kundenservice deutlich verbessern. Deine Kunden haben die Möglichkeit über die verschiedenen Kanäle sich ein Bild von Dir und Deiner Firma zu machen, mit Ihr in Kontakt zu treten und zu interagieren.

    Diese Kombination baut Vertrauen auf und sorgt für eine gute und vor allem vertrauenswürdige Kundenbindung und das auf lange Sicht. Das macht Inbound Marketing aus.  


Was verbirgt sich hinter dem Begriff Outbound Marketing?

Im Gegensatz zum Inbound Marketing steht das Outbound Marketing. Unter diesem Begriff versteht man die üblichen Marketingstrategien, in denen die verschiedenen Werbeanzeigen geschaltet werden. Zum Outbound Marketing gehören die unterschiedlichsten Möglichkeiten, Werbeanzeigen zu schalten:

  • Print-Medien, also Anzeigen in den verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften.
  • Flyer
  • TV-Spots und Werbung
  • Werbung im Radio
  • Aber auch Online-Werbeanzeigen wie zum Beispiel Google Ads.

Bei Outbound Marketing soll möglichst eine große Reichweite erreicht werden. Die Aufmerksamkeit aller wird geweckt. Gerade diese Methode im Marketing ist oft mit sehr hohen Kosten verbunden, denn Anzeigen, die eine sehr breite Masse erreichen sollen, sind meist sehr teuer.

Das Problem bei dieser Art von Marketing ist die große Reichweite, denn hier werden alle angesprochen. Nicht nur Kunden, die sich bereits für einen Bereich interessieren, sondern auch völlig uninteressierte potenzielle Kunden. Dadurch lässt sich der wirkliche Erfolg nicht spezifisch genau messen und schlimmer noch, die Werbung wird sogar als störend empfunden, denn sie ist aufgedrängt. In der Fachsprache wird dies als Interruption Marketing beschrieben, also als unterbrechendes Marketing, da die potenzielle Kundschaft einfach unterbrochen wird. Dazu kommt, dass es viele Webeblocker gibt, die diese Art der Werbung noch erschweren.

Aber ist denn Google Ads jetzt das schlimme Werkzeug welches Du nie und nimmer in Deine Marketingstrategie mitaufnehmen solltest? Diese Aussage ist zu eng gedacht und ich zeige Dir im nächsten Abschnitt wie Du es besser machen kannst. 


So integrierst Du SEA in Deine Inbound Strategie, die für erste Phase der Aufmerksamkeitsgenerierung genutzt werden sollte

Beim Inbound Marketing lässt sich die Verkaufsreise in 4 unterschiedliche Phasen unterteilen:

  • Das Anziehen
    Hier wird SEA und Google Ads besonders interessant, denn jetzt kommt es darauf an, mit den richtigen, hilfreichen Inhalten genau die Kunden anzuziehen, die potenzielles Interesse an Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung haben. Dabei ist es wichtig, die Probleme Deines Kunden zu lösen und sich als qualifizierten und vertrauenswürdigen Berater zu präsentieren mit dem man gerne zusammenarbeitet.

  • Beziehung herstellen 
    Mit Hilfe von Workbooks, Checklisten oder verschieden Content-Angeboten soll der unbekannte Besucher in einen interessierten Lead verwandelt werden. Dazu müssen alle Inhalte einen Mehrwert für Deinen Kunden beinhalten. Oder hinterlässt Du einfach so Deine E-Mail-Adresse gratis? Ich denke nicht.

  • Begeisterung herstellen 
    In der dritten Phase gilt es dann, den potenziellen Kunden mit passenden Informationen und Hilfestellungen zu seiner Problemlösung weiter zu versorgen und so die eigene Kompetenz zu verdeutlichen. 

  • Begeisterung halten 

    Nach dem Verkauf ist vor dem Kauf. Mit dem sogenannten After Sales Service bist Du für Deinen Kunden da. Genaue Anleitungen und Hilfestellungen wie Dein Produkt optimal eingesetzt und genutzt werden kann, sind an dieser Stelle Teil der Strategie.

    So entstehen dauerhafte und feste Kundenbindungen, die Dein Unternehmen wachsen lassen.

Gerade um die Aufmerksamkeit in der 1. Phase zu steigern, ist SEA besonders wichtig und meiner Meinung nach nicht aus dem Marketing-Mix zu streichen.

Der große Vorteil von Google Ads ist, die Suchbegriffe können genau auf die potenziellen Kunden ausgerichtet werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, die Werbung erreicht nur Kunden, die auch nach genau diesem Produkt oder dieser Dienstleistung suchen


Fazit: Zusammen ist man weniger allein

Genau das sollte das Ziel Deines Marketings sein, vermittle Deinen potenziellen Kunden, dass sie nicht allein sind. Du bist der, auf den man zählen kann. Der Händler oder Berater des Vertrauens. Das zieht Kunden an und schafft positives Feedback, das sich weiter nutzen lässt.

Inbound Marketing und SEA. Die Kombination machts. Wenn du alles aufeinander abstimmst, dann harmonieren SEA und Inbound Marketing optimal miteinander und du holst den maximalen Erfolg aus Deiner Strategie heraus. So lässt sich das Wachstum Deines Unternehmens fördern und die Kundenbindung verbessern. Los geht’s und lass ich von echten Experten beraten. 


Dies ist ein Gastbeitrag von Havendo

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