7 Gründe für den Einsatz des Google Tag Managers

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Der Tag Manager. Vollkommen unabhängig von der IT oder dem Techniker? Jederzeit Trackingpixel hinzufügen?

In den ersten Monaten des Google Tag Managers war dieser recht kompliziert und unübersichtlich.

Eine zeitlang verschwand dieses kostenlose Google-Tool dann gefühlt wieder etwas und kam mit voller Wucht zurück: eine überarbeitete Oberfläche, die sehr intuitiv zu bedienen ist und bei der man schnell die vielen Vorteile dieses Tools genießt.

Was ist der Google Tag Manager?

Der Tag Manager kann all deine verwendeten Trackingcodes von Tools – sowohl Google-eigene als auch externe – vereinen.

Du brauchst nur einmal den Haupt-Code, den so genannten Container Tag, im Quellcode deiner Seite einbinden und alle weiteren Änderungen nimmst du über die Oberfläche des Tag Manager vor.

Im Prinzip hast du dort zwei Hauptelemente, die du zusammenbringst:

  • Tags (= Trackingpixel)
  • Trigger (= Auslöser) 

Du legst also bspw. einen Tag des Typs “Google AdWords Conversion” an und definierst dafür den Trigger als auslösende Aktion (bspw. die Bestätigungsseite zur Newsletteranmeldung).

Google Tag Manager Tags


Google Tag Manager Trigger

7 Gründe, die für den Einsatz des Tag Managers sprechen

  1. Nur einmal zentral das Trackingpixel des Tag Managrs im Quellcode einfügen
  2. Jederzeit und unabhängig von der IT Trackingpixel einfügen oder ändern
  3. Komplett kostenlos (mit Google-Konto)
  4. Google-gewohnte,  sehr einfache und intuitive Oberfläche
  5. Perfekte Unterstützung aller Google Produkte und vieler externer Trackingtools
  6. Schnellere Reaktionszeit der Webseite durch asynchrones Laden des Codes
  7. Versionen zurückverfolgbar und wiederherstellbar

Gibt es auch Nachteile?

Durchaus, aber das hält sich stark in Grenzen und letztendlich muss man damit nur umzugehen wissen.

Die Überprüfung des Quellcodes bei Trackingtests bestehen nun nicht mehr einfach nur aus dem Durchsuchen des Quellcodes nach bspw. “analytics” oder “etracker”.
Im Quellcode ist bei Einsatz des Tag Managers nur noch das Container-Tag zu finden.
Tipp, um sehr bequem die aufgerufenen Codes zu identifizieren: Installiere das Browser-Plugin Ghostery

Meist bekommst du von Toolanbietern fertige Trackingpixel, die du nur 1:1 oder mit der variablen Erweiterung des Warenkorbwertes versehen in den Quellcode kopieren musst.
Beim Tag Manager muss man manchmal durchaus etwas umständlicher einen Code anlegen, bspw. beim Einsatz des eCommerce-Trackings von Google Analytics. Sehr schnell finden sich hierfür aber Anleitungen, vor allem bei den Google-eigenen Tools.

Fazit

Selbst wenn du nur die Basis-Funktion der Tags und Trigger verwendest.

Der Tag Manager ist ein ideales Werkzeug um dich unabhängig vom Techniker oder den IT-Ressourcen (die in nahezu jeder Firma zu wenig vorhanden sind) zu machen.

Du kannst jederzeit Änderungen vornehmen und Pixel hinzufügen. Solltest du einmal merken, dass etwas an der Konfiguration nicht passt, kannst du mit wenigen Mausklicks die frühere Version wiederherstellen.

Du kannst den Tag Manager auch sehr viel professioneller anwenden, indem du mit Variablen und Regeln arbeitest.
Hierauf kommen wir zu einem späteren Zeitpunkt zurück.

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