Conversion Tracking

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Jede Kampagne bzw. AdWords-Konto sollte sein eigenes Ziel haben – vielleicht auch mehrere. Dies ist zum einen unerlässlich für die Erfolgsmessung und vor allem für die weitere Optimierung der Kampagnen.

Wo gebe ich Geld für Klicks aus, die aber zu keinem Ergebnis führen?
Wo habe ich ein gutes Verhältnis zwischen den Kosten und den Actions (CPA)?

Damit du diesen Erfolg messen kannst, bietet Google AdWords – wie nahezu jeder andere Online Performance Kanal ebenfalls – das Conversion Tracking an.

Eine Conversion ist letztendlich eine vordefinierte Aktion des Werbetreibenden, eine Umwandlung bspw. von einem Besucher in einen Kunden.

Grundsätzlich kann ich jede beliebige Aktion auf meiner Webseite als Conversion definieren. Im Falle der Online-Shops sind dies klassische Warenkorb-Bestellungen oder Neukundenregistrierungen. Es können aber auch Newsletter-Anmeldungen (auch als „Leads“ bezeichnet), die Teilnahme an einem Gewinnspiel oder das Aufrufen einer Schlüsselseite (Kontaktseite) sein.

Damit dies funktioniert, muss diese Aktion im AdWords-Konto angelegt und ein Code auf der Webseite eingebunden werden.

Dazu gehst du im AdWords-Konto zunächst oben auf den Reiter „Tools“ und wählst „Conversions“ aus:

Conversion Tracking einrichten

Auf der folgenden Seite legst du eine neue Conversion an und musst dich für einen Typ entscheiden. Der häufigste Fall ist die „Website“ – zur Anrufconversion kommen wir in einem der nächsten Abschnitte.

Conversion Tracking Typ

Definiere nun die entsprechenden Einstellungen:

  • Name = vor allem wenn du mehrere Conversions erfassen möchtest, wähle hier einen aussagekräftigen Namen.
  • Wert = Entscheide, ob die Conversion keinen Umsatzwert, einen festen oder einen variablen Umsatzwert haben soll. Im Falle des variablen Wertes kannst du das im Code entsprechend bei jeder Ausführung anpassen.
  • Zählmethode = Soll jede Conversion eines (gleichen) Nutzers gezählt werden oder jeweils nur eine?
  • Zeiträume = Wieviel Tage nach dem Klick auf die AdWords-Anzeige soll noch die Conversion dem AdWords-Kanal zugeordnet werden?
    Empfehlung: 60 Tage
  • Kategorie = Kauf/Verkauf, Schlüsselseite, Anfrage?
  • In „Conversions“ einbeziehen = Standardmäßig ja, es kann aber beim Verwenden mehrerer Conversiontypen sein, dass du manche Aktionen nicht in der Standardspalte haben (oder für spätere automatische Gebotsstrategien nutzen) möchtest.
  • Attributionsmodell = Wie soll die Zuordnung erfolgen, wenn ein Nutzer über mehrere Klicks zu deiner Webseite kam und dann eine Conversion ausführt? Hierzu in einem späteren Kapitel mehr.

Conversion Tracking Einstellungen

Nachdem du die Conversion speicherst, gibt dir Google einen Code aus.
Diesen kopierst du eins zu eins in den Quelltext der Bestätigungsseite der Conversion – also bspw. der letzte Schritt im Bestellprozess („Vielen Dank für Ihre Bestellung…“).
Zwischen den beiden …-Tags.

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